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Buch - WWW Alles über Flugzeuge
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- Aktuell, modern und komplett überarbeitet- Top-Thema im Bereich Technik - nicht nur zur Urlaubsvorbereitung- Gewährt Kindern von 4 bis 7 Jahren realistische Einblicke in den Flughafenbetrieb und ins FlugzeugWas passiert beim Check-in und bei der Sicherheitskontrolle? Wie kommt das Gepäck an Bord? Und warum fliegt ein Flugzeug?Viele Familien fliegen in den Urlaub. Dabei staunen alle Kinder über das Gewimmel auf dem Flughafen. In diesem Buch erfahren sie alles über die Technik, Spezialfahrzeuge, Flugzeuge sowie die Menschen, die in und mit Flugzeugen arbeiten. Zahlreiche Klappen ermöglichen einen spannenden Blick hinter die Kulissen.Vom Check-in-Automaten über den Körperscanner bis zum rollenden Fahrsteig zur schnelleren Fortbewegung: Dieses Buch zeigt und erklärt alles, was es auf einem modernen Flughafen zu finden gibt.Auf großen Flughäfen starten und landen Flugzeuge im Minutentakt. Viele Menschen und Spezialfahrzeuge helfen dabei, ein Flugzeug wieder startklar zu machen. Das Buch zeigt den Weg des Gepäcks bis zum Flugzeug, aber auch wie die Passagiere mit dem Bus oder über die Fluggastbrücke an Bord kommen. Dort kümmern sich die Flugbegleiter um sie.Kinder erfahren, warum ein Flugzeug fliegt, wie Piloten es steuern und wie es im Cockpit aussieht.Am Boden sorgen unter anderem Towerlotsen, die Flughafenfeuerwehr und sogar Förster dafür, dass der Flugbetrieb sicher und reibungslos verläuft. Daneben stellt das Buch ein paar weitere Flugmaschinen vor.Flugreisen belasten aber auch die Umwelt. Dieser Band zeigt, wie neue Technik dabei helfen könnte, Fliegen umweltfreundlicher zu machen.Ein fachlich geprüfter Begleiter bei der Vorbereitung auf den ersten oder nächsten Flug - und zur Erinnerung an die letzte Reise. Hier bleiben keine Kinderfragen offen.Erne, AndreaDie Autorin Andrea Erne wurde 1958 in Stuttgart geboren. Sie studierte Germanistik, Politik- und Kulturwissenschaft und arbeitete nach ihrem Volontariat als Redakteurin für Kultur, Soziales und Kinder- und Jugendliteratur bei einer Tageszeitung. Danach wechselte sie zum Ravensburger Buchverlag als Redakteurin im Bereich Hardcover-Bilderbuch. Seit der Geburt ihrer beiden Töchter arbeitet sie als freie Autorin und Journalistin für Buchverlage und Zeitungen. Sie lebt in Tübingen.Metzger, WolfgangDer Illustrator Wolfgang Metzger wurde 1953 in Mühlacker geboren. Nach einer Ausbildung zum Lithografen studierte er Grafik-Design mit Schwerpunkt Illustration in Pforzheim. Danach arbeitete er lange Zeit als Illustrator für Schulbücher, konzentriert sich aber seit über 20 Jahren auf die Illustration und Gestaltung von Kinderbüchern. Wolfgang Metzger ist Vater von vier Töchtern und lebt mit seiner Familie in der Nähe von Stuttgart. Er ist einer der Ravensburger StammIllustratoren und "Vater" der erfolgreichen Ravensburger Bagger-Pappbilderbücher. Seine in der erfolgreichen Bildersachbuchreihe "Wieso? Weshalb? Warum" erschienenen Titel sind bereits zu Standardwerken geworden.

Anbieter: myToys
Stand: 12.08.2020
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Umstellung der Leasingbilanzierung nach IFRS 16...
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Das Hauptziel dieser Arbeit ist es, die mit der Umstellung auf IFRS 16 verbundenen Auswirkungen auf Leasingnehmer aufzuzeigen, analysieren und kritisch zu würdigen - mit Fokus auf europäischen Einzelhandelsunternehmen. In diesem Zusammenhang gibt es einige Unterziele.Es soll erörtert werden, ob die Einführung des IFRS 16 die Schwächen des IAS 17 beseitigen kann. Dabei gilt es insbesondere herauszufinden, inwieweit eine möglichst vollständige bilanzielle Darstellung der Leasingverhältnisse stattfindet und wie Ausnahmeregelungen dem entgegenstehen. Es soll ermittelt werden wie sich Positionen des Jahresabschlusses aufgrund der Umstellung verändern. Hierbei gilt es herauszufinden und zu diskutieren was die Gründe für die Änderungen sind, wie diese zu beurteilen sind und welche Folgen für Unternehmen dadurch entstehen. Es soll verglichen werden ob die Ergebnisse der Studie sich mit theoretischen Erkenntnissen und anderen Studien decken und welche Gründe mögliche Abweichungen haben können. Es sollen organisatorische Herausforderungen aufgezeigt und entsprechende Handlungsempfehlungen geben werden.Im Januar 2016 veröffentlichte das IASB mit dem IFRS 16 eine neue Rechnungslegungsvorschrift zur Leasingbilanzierung, welche den seit 30 Jahren angewendeten Standard IAS 17 für Geschäftsjahre ab dem 1. Januar 2019 ersetzen wird.Auf ca. 3,3 Billionen US-Dollar schätzt das IASB die Leasingverpflichtungen der nach IFRS oder US-GAAP bilanzierenden Unternehmen - weniger als 15% hiervon sind in den Bilanzen der Unternehmen zu finden. Angesichts dessen scheint es wenig verwunderlich, dass die bisherige Behandlung von Leasingverhältnissen nach IAS 17 in der Fachwelt zur Diskussion steht. Im Zentrum der Kritik steht hierbei der sogenannte "all-or-nothing-approach". Weiter wird die mangelnde Transparenz operativer Leasingverhältnisse und die Missachtungen von Bilanzierungsgrundsätzen beklagt.Reformvorschläge zum IAS 17 gibt es aufgrund dieser Kritik schon lange.

Anbieter: Dodax
Stand: 12.08.2020
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Prozessorientiertes Projektmanagement, inkl. Le...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Ingenieurwissenschaften - Wirtschaftsingenieurwesen, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Logistik 6, 30 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Unternehmen sind in der heutigen Zeit einem turbulenten Umfeld ausgesetzt. Der vollzogene Wandel vom Verkäufer- zum Käufermarkt hat zur Folge, dass die Zahl der Produktvarianten stark zunimmt. Gleichzeitig unterliegen die Preise den Folgen eines Überangebots. Der hohe Wettbewerbsdruck führt dazu, dass die Marktreife (time-to-market) der Produkte immer schneller erreicht werden muss, um entsprechende Gewinne realisieren zu können. Weitere sich dynamisch ändernde Rahmenbedingungen, wie beispielsweise die Globalisierung der Waren- und Informationsflüsse, die rasanten Entwicklungen in der Logistik- und Kommunikationstechnik sowie der Einfluss von Standorten mit unterschiedlichen Markt- und Kostenstrukturen, führen zu einer Intensivierung des Wettbewerbs. Die anhaltende Entwicklung, Wertschöpfungsbereiche in eigene Niederlassungen im Ausland oder an externe Partner abzugeben, erfordert einen deutlich höheren Koordinationsaufwand für die Projektorganisation und den Projektablauf, der mit dem klassischen Ansatz des Projektmanagement nicht beherrschbar ist. Um die Kundenanforderungen berücksichtigen zu können, müssen sowohl die Produkte, als auch die Organisation und die Prozesse des Unternehmens dynamisch an die individuellen Bedürfnisse der Kunden angepasst werden. Darüber hinaus sind alle am Wertschöpfungsprozess beteiligten Unternehmen in diesen laufenden Veränderungsprozess zu integrieren. Eine sich dynamisch diesen Veränderungsprozessen anpassende Unternehmens- bzw. Prozessorganisation ist damit entscheidend, Geschäftsprozesse effizient und effektiv steuern zu können. Ferner sind moderne Informations- und Wissensmanagementsysteme notwendig, um global verteilte Wertschöpfungsprozesse abwickeln u

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Zinsen, Zinsen, Zinsen. IAS 20 und IAS 23
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Studienarbeit aus dem Jahr 2018 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,3, Hochschule Pforzheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Eines der zentralen Themen wirtschaftlichen Handelns stellt die Finanzierung der unternehmerischen Tätigkeit dar. Im Vordergrund steht hierbei die Wahl der geeigneten Finanzierungsmittel. Insbesondere im anhaltenden Niedrigzinsniveau ist die Finanzierung über Fremdkapital so attraktiv wie nie. Mindestens ebenso attraktiv scheint eine staatliche Förderung in Form von Zuwendungen der öffentlichen Hand. Doch wie wirken sich solche Zuwendungen in der internationalen Rechnungslegung bilanziell aus? Und wie spiegeln sich die 'klassischen' Fremdkapitalkosten in der Bilanz wider? Vor diesem Hintergrund ist diese Seminararbeit der Aufgabe gewidmet, die Bilanzierung von Zinsen bzw. Kapitalkosten im Allgemeinen nach den internationalen Rechnungslegungsstandards zu beleuchten. Nachfolgend werden somit die Regelungsinhalte des IAS 20 sowie des IAS 23 betrachtet und anhand von Beispielen näher erläutert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Latente Steuern nach HGB und IFRS
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Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2, Hochschule Pforzheim, 15 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dem Bereich der latenten Steuern im deutschen Einzelabschluss kommt bis heute nur eine geringe Bedeutung zu. Aufgrund der abweichenden Regelungen des Bilanzsteuerrechts vom HGB entstehen meist aktive Steuerlatenzen, dessen Ansatzwahlrecht selten in Gebrauch genommen wird. Es darf jedoch nicht ausser Acht gelassen werden, dass die Globalisierung der Absatz-, Beschaffungs- und Kapitalmärkte immer weiter voran getrieben wird. Aufgrund dieser absehbaren Internationalisierung werden immer mehr Unternehmen dazu veranlasst, ihre externen Berichterstattungen an internationale Grundsätze anzupassen. Um auf internationalen Absatzmärkten konkurrenzfähig zu bleiben sowie auf weltweiten Finanzmärkten Kapital aufnehmen zu können, werden international vergleichbare Jahresabschlüsse vorausgesetzt. In dieser Arbeit soll daher auf die Grundlagen und Entstehung latenter Steuern eingegangen werden. Wichtige Fragen, die in diesem Rahmen beantwortet werden, sind: Welche Konzeptionen stecken hinter dem Begriff der latenten Steuern? Welche Methoden müssen bzw. können angewandt werden? Wie sind die Bilanzierungsvoraussetzungen, der Ausweis und die Bewertung? Welche unterschiedlichen Fälle und Entstehungsursachen aktiver und passiver latenter Steuern gibt es?

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Die geplante Reform des HGB im Rahmen des Bilan...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule Pforzheim, 12 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: In dieser Ausarbeitung soll die geplante Reform des Handelsgesetzbuches (HGB) im Rahmen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) näher untersucht werden. Wie viele Reformen im deutschen Recht ist auch diese durch Vorgaben aus Brüssel notwendig geworden. Allerdings sind Reformen der Rechnungslegung in einem harmonisierten Staatenverbund wie der Europäischen Union (EU) auch dringend nötig. Das BilMoG stellt nur eine Komponente neben anderen Reformgesetzen dar. Da es aber nach Aussage des Bundesministeriums der Justiz (BMJ) noch keinen Referentenentwurf für dieses Gesetzesvorhaben gibt, werden konkrete Äusserungen von Seiten des BMJ erst in naher Zukunft zu erwarten sein. Aus diesem Grund basiert diese Ausarbeitung ausschliesslich auf Fachartikel von anerkannten Experten und auf einem Vorschlagspapier des Deutschen Standardisierungsrat (DSR), sowie auf eigenen Einschätzungen. Ausserdem werden sich die Ausführungen nur auf den Jahresabschluss beziehen und die Bereiche Konzernrechnungslegung und gesellschaftsrechtliche Aspekte ausklammern. Der Grund der Fokussierung auf den Jahresabschluss ist, dass sich der Grossteil der Bilanzierenden in Deutschland, der Mittelstand, auf die Änderungen die den Jahresabschluss betreffen einstellen muss. Weiterhin wurde auf steuerliche Gesichtspunkte nur an wenigen Stellen verkürzt Stellung genommen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Bilanzpolitik im HGB - Einzelabschluss
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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Seminar: Unternehmens- und Finanzanalyse, 25 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Rechnungslegung bedeutet, Informationen über die finanziellen Auswirkungen realisierter oder geplanter Vorgänge darzustellen und soll somit der eigenen Information sowie der Rechenschaft gegenüber externen Dritten dienen. Wie allerdings folgendes Zitat zeigt, wurde bereits im Jahr 1929 erkannt, dass den Informationen eines Jahresabschlusses aufgrund bilanzpolitischer Massnahmen der Bilanzaufsteller mit grosser Skepsis begegnet werden muss: 'Die Bilanz ist ein Geschäftsbericht in Zahlen, ein Bericht, der mit Willen und Wissen des Berichterstatters gefärbt, geschönt, frisiert sein kann, wichtige wirtschaftliche Verhältnisse verdecken, verschleiern, die Ver¬mögens¬verhältnisse falsch darstellen kann oder verfälscht.' Durch die zunehmende Internationalisierung und Globalisierung bleibt den bilanzierenden Unternehmen gerade heute oftmals nichts anderes übrig, als ihre Lage 'geschönt' darzustellen, falls sie sich in diesem dynamisch verändernden Umfeld und Wettbewerb behaupten wollen. Schon allein zum Selbstschutz müssen Unternehmen daher gezielte bilanzpolitische Massnahmen zur positiven Beeinflussung ihrer Aussen¬darstellung ergreifen. Aufgrund der hohen praktischen Relevanz, soll die vorliegende Seminararbeit daher einen Überblick über die im HGB möglichen bilanzpolitischen Gestaltungs¬spielräume geben. Hierzu soll im folgenden Gliederungspunkt zunächst kurz der Begriff Bilanzpolitik definiert, sowie auf die wichtigsten bilanzpolitischen Ziele eingegangen werden. Anschliessend werden im dritten Gliederungspunkt die verschiedenen bilanzpolitischen Instrumente im HGB aufgezeigt. Der vierte Gliederungspunkt widmet sich dann den Grenzen der Bilanzpolitik. Schliesslich werden zum Abschluss der Arbeit die aufgeführten Sachverhalte in einem Fazit nochmals kurz dargelegt und ihre Bedeutung für die Praxis aufgezeigt.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Bilanzierung und Bewertung eines Geschäfts- ode...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, Veranstaltung: Seminar II, 18 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Goodwill-Bilanzierung befindet sich einiger Zeit im Wandel. Im Rahmen des Projekts 'Business Combinations' hat das International Accounting Standards Board (IASB) die für die Bilanzierung des Goodwill zentralen Vorschriften in der Vergangenheit grundlegend geändert. Mit der Überarbeitung von IAS 36 und 38 und der Veröffentlichung von IFRS 3 am 31.03.2004 wurde die erste Phase des Projekts zur Harmonisierung der internationalen Rechnungslegung abgeschlossen. Als zentrale Änderungen sind die Abschaffung der Interessenzusammenführungsmethode sowie der planmässigen Abschreibungen zu nennen. Die vorliegende Arbeit befasst sich bezüglich der Bilanzierung des Geschäfts- oder Firmenwertes mit der aktuellen Fassung des IFRS 3. Auf die Abbildung des Goodwill im Rahmen der Quotenkonsolidierung und der Equity-Methode soll dabei nicht eingegangen werden. Gemäss der Vorgehensweise bei einem Unternehmenszusammenschluss werden zunächst die Entstehungsursachen eines Goodwill im Einzel- und Konzernabschluss erörtert. Dem schliesst sich die Zugangsbilanzierung eines derivativen Geschäfts- oder Firmenwertes an, in deren Mittelpunkt die Kaufpreisallokation steht. Das vierte Kapitel befasst sich mit der Folgebewertung des Goodwill mit Hilfe des Impairment-Tests, zur Ermittlung eines ausserplanmässigen Wertberichtigungsbedarfs. Bilanzpolitische Gestaltungsmöglichkeiten, die sich bei der Goodwillbilanzierung nach IFRS 3 ergeben, werden im fünften Kapitel näher beleuchtet. Im Rahmen der zweiten Projektphase wurde IFRS 3 überarbeitet und ein Standardentwurf (ED IFRS 3) am 30.06.2005 veröffentlicht. Das letzte Kapitel dieser Seminararbeit ist den voraussichtlichen Änderungen gewidmet, die Mitte dieses Jahres veröffentlicht werden sollen.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.08.2020
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Die Bilanzierung langfristiger Fertigungsaufträ...
41,90 CHF *
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Diplomarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 1,7, Hochschule Pforzheim, 107 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Zuge der fortschreitenden Globalisierung der Güter- und Kapitalmärkte gewinnen internationale Rechnungslegungsvorschriften, speziell die IFRS, für deutsche Abschlussersteller und Abschlussadressaten seit einigen Jahren zunehmend an Bedeutung. Insbesondere der stark exportorientierte deutsche Maschinen- und Anlagenbau ist hiervon betroffen. Da es sich in der Vergangenheit abzeichnete, dass im internationalen Anlagengeschäft neben Bestellerkrediten gerade Lieferantenkrediten - und somit der internationalen Unternehmensfinanzierung über Eigen- und Fremdkapital - eine immer grössere Bedeutung zukam, ist insbesondere für Anlagen- und Maschinenbauunternehmen eine Präsenz auf den internationalen Kapitalmärkten eine wesentliche Erfolgsbedingung. Gemäss Art.4 der EU-Verordnung Nr. 1606/2002 des Europäischen Parlaments und des Ministerrats vom 19.07.2002 betreffend die Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards, müssen alle Unternehmen für Wirtschaftsjahre, die am oder nach dem 01.01.2005 beginnen, ihren Konzernabschluss nach IFRS erstellen, falls am jeweiligen Bilanzstichtag ihre Wertpapiere in einem beliebigen Mitgliedstaat zum Handel an einem geregelten Markt zugelassen sind. Für Unternehmen, die lediglich Fremdkapitaltitel handeln bzw. an einer Börse ausserhalb der EU mit einem nach anderen Standards aufgestellten Jahresabschluss gelistet sind, gelten dabei bestimmte Ausnahme- bzw. Übergangsregelungen. Ausserdem haben die Mitgliedstaaten gemäss Art.5 dieser IAS-Verordnung das Wahlrecht, die Anwendung der IFRS für Konzernabschlüsse nicht kapitalmarktorientierter Mutterunternehmen und/oder für Einzelabschlüsse aller Unternehmen zu gestatten oder vorzuschreiben. Die Hauptproblematik der bilanziellen Abbildung langfristiger Fertigungsaufträge ergibt sich indes aus der Dauer der Auftragsdurchführung. Da das Intervall der Rechnungslegung nicht mit jenem der Herstellung eines langfristigen Fertigungsauftrags übereinstimmt, stellt sich die Frage welcher Jahresabschlussperiode der Gewinn bzw. der Verlust eines Fertigungsauftrags zuzurechnen ist. Während im System der IFRS mit IAS 11 eine explizite Vorschrift hierzu existiert, gibt es eine solche Vorschrift im deutschen Recht nicht. Insofern müssen sämtliche Lösungsansätze dem Realisationsprinzip gemäss 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB gerecht werden.

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